In den letzten Monaten bin ich sehr tief in die Themengebiete Longevity und Biohacking eingetaucht. Schon vor dieser Zeit habe ich mir einen Wasserfilter gekauft. Genauer gesagt eine Osmoseanlage. Wenn du meine bisher veröffentlichten Artikel kennst, wird dieser etwas abweichen. Dieser Artikel wird nicht ganz so wissenschaftlich und du wirst auch schnell merken wieso. Dennoch hat auch dieser Artikel das Ziel, dir möglichst viel Wissen zum Thema Trinkwasser mitzugeben.

Trinkwasser: Die Grundlage unseres Lebens

Wir alle müssen jeden Tag Wasser trinken. Der Mensch überlebt nur 3-4 Tage ohne Wasser. Bevor die Menschen anfingen sesshaft zu werden und in großen Gemeinschaften in Städten zu leben, konnten wir uns einfach Trinkwasser aus Quellen, Flüssen und Seen nutzen. In der heutigen Zeit ist sauberes Trinkwasser in vielen Teilen unserer Welt eine Ausnahme. Noch heute sterben täglich Menschen an verunreinigtem Trinkwasser. In Deutschland sind wir besonders stolz auf unser Leitungswasser. Für viele gilt es als das am strengsten kontrollierte Nahrungsmittel Deutschlands. Im internationalen Vergleich ist das deutsche Trinkwasser unter den Spitzenreitern. Grob gesagt, ist das Leitungswasser in Westeuropa sehr gut und in Afrika besonders schlecht. Diese Karte zeigt, wie die Wasserqualität in den unterschiedlichen Ländern ist: Qualität des Trinkwassers pro Land

Ist unser Trinkwasser wirklich so gut?

Nur weil man in irgendwas der Beste ist, ist man noch lange nicht gut, könnte man sagen. Obwohl das Wasser in Deutschland streng kontrolliert wird, enthält es Inhaltsstoffe, die man im Wasser nicht haben möchte. Dies sind unter anderem Inhaltsstoffe aus Tabletten, wie zum Beispiel der Baby-Pille oder Salben, die man unter der Dusche abwäscht. Auch wenn Bleirohre heute nicht mehr verbaut werden, so gibt es doch noch viele Altbauten, die Bleirohre enthalten. Da zu viel Blei für unseren Körper nicht gut ist, kann zu viel Blei im Trinkwasser schädlich für uns sein.

Und hier fange ich jetzt an, aus den Erkenntnissen in die Meinung zu wechseln. Ich selbst habe mein Leben lang entweder Limonaden wie Coca-Cola getrunken oder eben Leitungswasser. Da ich kein Sprudelwasser mag, habe ich es nie eingesehen, für stilles Wasser Geld auszugeben. Ich kaufe mir sehr gerne ab und zu eine Flasche besonderes Leitungswasser, wie Aqua Panna, aber 99% meiner täglichen Flüssigkeitszufuhr decke ich seit jeher über das Leitungswasser ab. Ausnahme bilden Orte, an denen mir das Wasser nicht schmeckt, z.B. in Frankfurt. Ich informiere mich auch vor Urlauben, ob das Wasser dort trinkbar ist. So schmeckt das Wasser in Paris und London leider etwas nach Chlor, es ist aber trinkbar. In Portugal habe ich lieber auf Wasserflaschen gesetzt. Damit möchte ich sagen, dass ich persönlich kein Problem mit Leitungswasser habe. Ich kenne die Bedenken, vor allem gegenüber Hormonen und Medikamentenresten, aber ich glaube, dass unser Leitungswasser sehr gut ist.

Doch meinem Wissen nach gibt es kaum wissenschaftliche Erkenntnisse, die Aussagen darüber treffen können, ob unser deutsches Leitungswasser gesundheitliche Folgen hat. Auch gibt es meinem Wissen nach keine Vergleiche von Personen, die Leitungswasser, Flaschenwasser und gefiltertes Wasser trinken. Das Ergebnis? Die Diskussionen um Wasser, vor allem um Wasserfilter driften sehr stark in die Esoterik und den Glauben ab. Es gibt viele Beiträge und YouTube-Videos, die allerdings nur auf Annahmen beruhen. Ich habe mich viel mit dem Thema Wasserfilter beschäftigt und kann dir trotzdem nicht sagen, was objektiv betrachtet das beste Wasser für mich ist.

Wie gut ist das Wasser in meinem Ort?

Wir sollten am Tag circa 2 – 2,5 Liter Wasser zu uns nehmen. Auch wenn ich das jeden Tag versuche und mir mittlerweile den 1,2 Liter Stanley Cup geholt habe, um diesen zwei Mal am Tag zu leeren, fällt mir das extrem schwer. Da unser Leitungswasser strengen Regeln unterliegt, gibt es Messwerte, die das Wasser einhalten muss. Jeder “Wasseranbieter”, also die Stadtwerke, muss diese Werte veröffentlichen. Ich als Hannoveraner finde diese Werte zum Beispiel hier: https://www.enercity.de/privatkunden/produkte/wasser/wasserqualitaet. So kannst du prüfen, ob das Wasser deinen eigenen Wünschen entspricht. So kann es sein, dass du dir in deinem Wasser mehr oder weniger Magnesium wünscht. Andrew Huberman sagt über Magnesium im Wasser: “Leitungswasser mit höheren Magnesiumkonzentrationen (idealerweise 8,3-19,4 mg/L) ist alkalischer und verbessert daher die Aufnahme. Das hat nichts mit der Anpassung des pH-Werts Ihres Körpers zu tun, wie einige Wassermarken suggerieren! Das ist eine reine Unwahrheit. Der pH-Wert Ihres Gewebes wird streng reguliert, um in einem bestimmten Bereich zu bleiben”.

Welche Filtermöglichkeiten gibt es für Leitungswasser?

Du hast für dich entschieden, dass du dein Wasser filtern möchtest? Dann steht als erstes die Frage nach der technischen Umsetzung im Raum. So gibt es die Wasserfilterkannen von Britta, größere Wasserfilter wie die von Berkey oder Osmofresh, Filter die vor den Wasserhahn geschaltet werden oder riesige Filter, die das Wasser im gesamten Haus filtern. In meiner Mietwohnung gab es nur die Möglichkeit eines externen Filters. Also ein Filter, der nicht an die Wasserversorgung in der Wohnung angeschlossen wird.

Nun kommen wir zur Glaubensfrage? Welchem Gott möchtest du folgen? Die Art der Wasserfilterung hat unterschiedliche Vorteile und Nachteile. Aktivkohlefilter, Umkehrosmoseanlage und die Dampfdestillation gehören zu den reinsten Filterungen. Für einen tollen Überblick empfehle ich die Website der Vitalhelden. Wobei hier eine vollständige Unabhängigkeit in meinen Augen nicht gegeben ist, finde ich die Seite super, um sich einen Überblick zu verschaffen. In der Vitalhelden-Grafik sieht man die unterschiedlichen Filtertypen.

Die Vitalhelden zeigen, welche Wasserfilterarten es gibt

Rein objektiv sind die Kannenfilter die schlechtesten Filter. Von diesen rate ich auch ab, da sie das Wasser eher verschmutzen als reinigen. Ich denke mal, dass die meisten Menschen zwischen einem Aktivkohlefilter und einer Umkehrosmoseanlage schwanken. Das reinste Wasser wird durch eine Osmoseanlage geschaffen. Der Filterprozess ist so gut, dass fast keine Rückstände nachweisbar sind. Das bedeutet aber auch, dass auch “gute” Mineralien wie Magnesium und Calcium gefiltert werden.

Huberman schreibt dazu: “Durch wiederholte Filterung werden viele Verunreinigungen zurückgehalten, um das Wasser gründlicher zu reinigen. Diese Art von Wasser (Osmoseumkehr-Wasser) ist sicher zu trinken. Allerdings ist es recht teuer und kann einen Mangel an bestimmten wichtigen Mineralien aufweisen”.

Zudem gibt es noch das Thema des strukturierten Wassers. Hier wird es mir persönlich aber zu esoterisch. Die Wikipedia-Autoren schreiben dazu: “Belebtes Wasser, auch als levitiertes, vitalisiertes, informiertes, strukturiertes, hexagonales oder Granderwasser bezeichnet, ist Wasser, das laut der Behauptung seiner Hersteller und Vermarkter auf verschiedene Weisen behandelt wurde und dadurch für etliche Einsatzzwecke „verbessert“ worden sein soll”.

Die Osmoseumkehranlage und das dadurch gefilterte Wasser

Obwohl gefiltertes Wasser in der Biohacking-Szene ein Thema ist, gibt es kaum Inhalte von unseren Popstars Peter Attia und Andrew Huberman. Huberman hat eine für seine Verhältnisse recht kurze Folge zum Thema Wasser veröffentlicht, Attia sagt gar nichts zu diesem Thema. Ein Herr, der sehr viel zu diesem Thema veröffentlicht ist Dr. Michael Scholte. Auf seiner Website https://www.lebendiges-trinkwasser.de/ und dem dazugehörigen YouTube-Channel veröffentlicht Scholte viele Inhalte zum Thema Wasser. Mich hat das folgende Video damals überzeugt, eine Osmoseanlage zu kaufen.

Osmose-Kritiker sehen das gefilterte Wasser als “totes Wasser” an, das keinerlei Nährstoffe enthält und zudem einen zu geringen pH-Wert besitzt. Sie vertreten die Meinung, dieses Wasser sei nicht gut für unseren Körper. Scholte widerspricht dieser Aussage mit dem Argument, dass er das Wasser in vielen Seen auf seinen Reisen analysiert hat und das meiste Trinkwasser, welches nicht aus diesen Quellen stammt, ebenfalls sehr arm an Nährstoffen sei und ähnliche Werte aufweist, wie Wasser, das durch eine Osmoseanlage gefiltert wurde.

Hierzu möchte ich gerne drei Zitate einfügen, um die unterschiedlichen Meinungen darzustellen.

“Der sehr komplexe und rein synthetische Herstellungsprozess zerstört zusätzlich die natürliche Sauerstoffmolekularstruktur des Wassers. Daher spricht man aus biophysikalischer Sicht auch von totem Wasser. Lebendiges Wasser hingegen besitzt eine harmonische und geordnete Struktur der Wassermoleküle und soll in der Lage sein die lebensspendenden Funktionen im menschlichen Organismus besser zu erfüllen” – Vitalhelden

“Leitungs- und Mineralwasser haben energetisch mit lebendigem Quellwasser nichts mehr gemeinsam. Obwohl Leitungswasser zu dem am besten kontrollierten Lebensmitteln zählt, ist es oft gechlort und mit Medikamentenrückständen, Schwermetallen und verschiedensten Chemikalien belastet. Bei Flaschen- und Mineralwassern sind die gesetzlichen Anforderungen sogar noch weniger streng.” – Bela Aqua

“Fragen wir uns doch mal welches Wasser die Menschheit in den letzten 100.000 Jahren am meisten getrunken hat. Das sollte das Wasser sein, für das unser Körper im Laufe der Evolution optimiert wurde. Das war kein Wasser aus tiefen Brunnen sondern meistens Oberflächenwasser aus Flüssen und Seen oder Regenwasser oder Schmelzwasser von Eis oder Schnee. All diese Wässer sind im großen und ganzen mineralarm. Regenwasser und Schmelzwasser haben gar keine Mineralien. Der Regen ist destilliertes Wasser. In den Flüssen und Seen sind abhängig von den geologischen Verhältnissen meistens geringe Mineralienmengen im Wasser. So eine Betrachtung zeigt mir überzeugender, das unser Körper für ein mineralarmes Wasser gemacht ist. Bei den Quellen und Bächen in den Alpen habe ich durchweg mineralarmes Wasser gemessen, der TDS-Wert lag zwischen 10 und 50 ppm. In Schweden fand ich in den vielen Seen noch weniger Mineralien. Zum Teil gab es sogar Seen mit nur 5 ppm.” – Dr. Michael Scholte

Bei der Recherche bin ich sogar auf Hypothesen gestoßen, die behaupten, dass unser Körper die Mineralien im Wasser gar nicht nutzen kann. Das würde im Umkehrschluss bedeuten, dass wir uns teures Flaschenwasser mit besonders viel/wenig Calcium/Magnesium/ETC. gar nicht kaufen müssten, weil es eh nicht ausgeschieden wurde. Auch wird behauptet, dass das “tote Wasser” sogar besonders gut sei, es dabei hilft, Stoffe, die ausgeschieden werden müssen, aus dem Körper zu transportieren. Die Logik dahinter: Wenn das Wasser “leer” ist, kann es mehr Stoffe aus dem Körper transportieren. Beweise gibt es für diese Aussagen nicht. Es ist eine von vielen Behauptungen, die im Diskurs um das richtige Wasser entstehen. Obwohl Scholte in einigen Videos sehr objektiv und wissenschaftlich wirkt, ist seine Community doch eher esoterisch unterwegs. Auch bewirbt er Wasserkaraffen, die das Symbol der Lebensblume enthalten, welche das Wasser beleben soll.

Ein weiterer Diskurs entsteht um den pH-Wert des Wassers. Auch hier möchte ich Dr. Scholte noch einmal zitieren:

“Das reine Osmosewasser ist eigentlich neutral und weder sauer noch basisch. Es hat, weil es so mineralarm ist, eine ganz schwache Pufferkapazität. Das bedeutet, dass es sich mit geringsten Mengen einer Säure oder Base in saures oder basisches Wasser verwandelt. Da im Wasser immer etwas Luft gelöst ist, sorgt das Kohlendioxid der Luft dafür, dass sich im Wasser in nicht spürbaren Mengen Kohlensäure bildet. Dadurch wird das Osmosewasser leicht sauer. Wegen der geringen Pufferkapazität hat es aber keine Kraft, diesen sauren Zustand lange zu halten. Sobald geringste Mengen einer Base ins Wasser kommen, wird es basisch. Es passt sich also sofort an seine Umgebung an. Das passiert natürlich auch in unserem Körper. Das Wasser wird hinsichtlich des PH-Werts schnell so, wie die Umgebung ist, in die es gelangt, egal ob es vorher leicht sauer oder neutral oder basisch war. Insofern ist der leicht saure PH-Wert von Osmosewasser unerheblich. Außerdem ist auch gar nicht klar, ob ein leicht saures Wasser unseren Körper überhaupt sauer machen würde. Auch hier ist unser Wesen viel komplexer. Was wir in den Mund geben, überträgt sich nicht eins zu eins in den Körper”.

Mein Fazit aus all den unterschiedlichen Meinungen ist, dass es keine klare Antwort darauf gibt, welches das beste Wasser ist. Auf jeden Fall war klar, dass ein Wasserfilter her sollte. Zuerst habe ich den Wasserfilter von Mitte bestellt, den ich schon seit seiner ersten Ankündigung beobachtet habe. Mitte nutzt einen Aktivkohlefilter. Das Gerät ist super schick und bietet zusätzlich eine Sprudelfunktion an. Auch gibt es verschiedene Kartuschen mit unterschiedlichen Mineralisierungen, die zu unterschiedlichen Geschmäckern führen. Ein erneuter Blick auf die Website zeigt, dass Mitte nun ein Abo-Modell hat und die Preise vollkommen überteuert sind. Ich hatte das Gerät keine 24 Stunden. Die Installation per App war so komplex, dass ich es direkt am nächsten Tag zurück in den Laden gebracht habe.

Im Mai 2023 habe ich dann die “OsmoFresh Auftisch Osmoseanlage Quella Life BLACK” bestellt, für 450 Euro (damals noch 500 €). Innerhalb dieser 10 Monate habe ich einmal für 60 Euro neue Filter bestellt. Diese Filter sollen alle 6-12 Monate ausgetauscht werden. Die Osmose-Membran soll alle 12-24 Monate ausgetauscht werden. Diese kostet 70 Euro. Es entstehen somit Kosten von ca. 100 Euro pro Jahr. Wenn ich mir die Kosten pro Liter über 5 Jahre einmal ausrechne, so sind das 500 Euro für das Gerät und 500 Euro Instandhaltungskosten (Strom nicht eingerechnet). Bei ca. 4 Liter pro Tag, würde der Liter 0,137 Euro kosten. Hinzu kommt, dass die Osmoseanlage sehr viel Wasser verschwendet. In der Regel werden aus 2-3 Liter Leitungswasser 1 Liter Osmosewasser. Da 1 Liter Leitungswasser 0,2 Cent kosten, wären das zusätzliche 0,6 Cent. Das ist günstiger als das Wasser beim Lidl für ca. 0,18 Euro pro Liter.

Zurück zur Kritik am Osmosewasser. Schlechter pH-Wert, mineralarm, tot. Ob diese Kritik berechtigt ist, weiß man nicht. Osmofresh macht es schlau und löst diese potentiellen Gegenargumente einfach. Durch die 3 verschiedenen Filter gleicht Osmofresh den pH-Wert wieder aus und bereichert das Wasser um Mineralien wie Magnesium und Calcium. Leider kann ich die passende Infografik nur zum 3in1 Filter von Osmofresh finden, der nicht für mein Gerät ist, aber ich gehe davon aus, dass es für mein Gerät ähnlich aussieht.

Welche Inhaltsstoffe das gefilterte Wasser bei Osmofresh enthält

Zum Vergleich, mein Leitungswasser in Hannover enthält 5,6 mg/l Magnesium, 77 mg/l Calcium und einen pH-Wert von 7,73. Mir persönlich ist das zwar recht egal, weil ich der Meinung bin, dass ich meine Nährstoffe eher über die Nahrung aufnehme (oder mein Magnesium-Supplement), aber somit ist zumindest sichergestellt, dass mein Wasser nicht tot ist.

Ich persönlich bin von dieser Lösung überzeugt. Das Wasser ist quasi frei von Schadstoffen, ihm werden einige Mineralien hinzugefügt und vor allem schmeckt das Wasser viel besser. Es schmeckt irgendwie weicher und besonders gut. Wenn du einmal Wasser aus einer Osmoseanlage getrunken hast, möchtest du dein Leitungswasser nicht mehr trinken. Auch finde ich es erschreckend, wie wenig man wirklich über die Wasserqualität der teuren Wassermarken weiß. Ich liebe Aqua Panna. St. Pellegrino, die Marke hinter Aqua Panna, steht allerdings in der Kritik, dass deren Wasser Uran enthalte (Quelle: FoodWatch, 2009). Generell wird das Wasser aus der Flasche weniger stark kontrolliert als Leitungswasser. Zudem entstehen durch den Transport Co2-Emissionen.

Osmoseanlage reinigen

Während meiner Recherche bin ich auf ein Thema gestoßen, das ich bisher nicht auf dem Schirm hatte. So eine Osmoseanlage kann schnell verunreinigen. Das ist das größte Problem bei den Kannenfiltern von Britta, die schnell Bakterien sammeln. Eine Osmoseanlage sollte maximal 72 Stunden nicht benutzt werden. Wenn man eine Woche im Urlaub ist, sollte man das Gerät komplett leeren. Wenn man länger im Urlaub ist, sollte man das Gerät entleeren und die Filter luftdicht im Kühlschrank aufbewahren. Das war mir so nicht bewusst und das werde ich in Zukunft definitiv beachten.

Videoempfehlungen zu Wasser vom Öffentlich-Rechtlichen

Generell habe ich während meiner Recherche zu diesem Artikel noch zwei ganz interessante Videos zu Wasser gefunden, die ich hier mit euch teilen möchte:

Fazit

Seit fast einem Jahr nutze ich nun die Osmoseanlage. Die tägliche Nutzung ist manchmal etwas umständlich, weil ich mehrmals täglich den Wassertank auffüllen muss. Aber ich habe das Gefühl, hochwertiges und maximal sauberes Wasser zu trinken. Diese Recherche hat mich noch einmal darin bestätigt, dass eine Recherche zum Thema Wasser wenig wissenschaftlich ist, sondern sehr stark auf Meinungen beruht. Das Leitungswasser in Deutschland ist im Vergleich zu den meisten anderen Ländern sehr gut. Leider enthält es Hormone und Medikamenten-Reste. Auch Bleirohre können im Jahr 2024 noch ein Problem sein. Ob dies für uns schädlich ist, wissen wir aktuell nicht. Deshalb gehe ich auf Nummer sicher und filtere mein Wasser mit einem Osmosefilter. Ob dies wirklich das bessere Wasser ist, lässt sich objektiv nicht sagen, aber ich habe das Gefühl, dass es die für mich beste im Alltag ist. Ich sollte hier noch ergänzen, dass ich 100% von Zuhause arbeite und somit fast ausschließlich mein gefiltertes Wasser trinke. Wenn ich unterwegs bin, trinke ich ohne jegliche Bedenken das deutsche und oft auch europäische Leitungswasser.

Quellen

https://www.hubermanlab.com/newsletter/optimize-your-water-quality-and-intake-for-health
https://vitalhelden.de/wasser/ratgeber/produkte/wasserfilter-im-test/
https://www.osmofresh.de/osmoseanlagen/quella-life
https://www.bela-aqua.de/wasserwissen-broschuere https://www.lebendiges-trinkwasser.de/
https://www.lebendiges-trinkwasser.de/osmosewasser/ https://www.enercity.de/privatkunden/produkte/wasser/wasserqualitaet https://datawrapper.dwcdn.net/taNdr/4/ https://www.osmofresh.de/ersatzfilter/3in1-nachfilter-von-osmofresh
https://www.trinkwasser-wissen.net/service/faq/kosten-leistungswasser

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